natur-baustoffe.info http://www.natur-baustoffe.info/ Aktuelle Nachrichten de natur-baustoffe.info http://www.natur-baustoffe.info/ http://www.natur-baustoffe.info/ Aktuelle Nachrichten TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Thu, 30 Aug 2012 11:31:00 +0200 Eigenschaften mineralischer Baustoffe mit Naturfasern verbessern http://www.natur-baustoffe.info/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2012/july/select_category/37/article/eigenschaften-mineralischer-baustoffe-mit-naturfasern-verbessern/?tx_ttnews%5Bday%5D=10&cHash=a9a3e2403473bfa6c27433d38457cae3 Angepasste Rezepturen und Verfahren zur Fasereinbringung und Modifizierung der Faseroberflächen -... Das Fraunhofer Institut für Bauphysik (IBP) untersuchte zwischen 2008 und 2011 die Eigenschaften von Naturfasern und ihr Potenzial bei der Bewehrung von Beton, Porenbeton und Gips. Die Forscher ermittelten die grundlegenden Vor- und Nachteile, die Fasern wie Flachs, Hanf oder Jute für diese Aufgabe mitbringen. Für die derzeit noch bestehenden technischen Probleme entwickelten sie erfolgreich wirtschaftlich machbare Lösungsansätze.

Faserverbundwerkstoffe wie faserverstärkte Betone und Zemente, Gipskarton- oder Gipsfaserplatten enthalten in der Regel Fasern aus Glas, Stahl, Kunststoff oder Kohlenstoff. Naturfasern wie z.B. Cellulose haben in diesem Segment bislang nur einen geschätzten Marktanteil von 2 Prozent. Dabei weisen sie grundsätzlich interessante Eigenschaften auf, wie zum Beispiel eine höhere Elastizität, eine größere Fähigkeit zur Feuchteregulation und eine geringere Dichte und damit ein geringeres Gewicht als die anorganischen Pendants. Dem gegenüber stehen allerdings auch noch technische Hemmnisse. Für diese wurden im Projekt des IBP diverse Lösungsansätze geprüft. So kann die Fähigkeit der Fasern, große Wassermengen zu speichern und abzugeben, der umgebenden mineralischen Matrix zu viel Feuchtigkeit entziehen. Dem begegneten die Forscher mit einer Anpassung der Wasserzuschlagmengen in den Beton- bzw. Gipsrezepturen. Um die Haftung zwischen den Fasern und der Matrix zu verbessern, testeten sie außerdem verschiedene Verfahren zur Oberflächenbearbeitung. Die Silanisierung mit Glycidoxypropyltrimethoxysilan (GPS) und die Ionisierung bzw. Chelatierung mit Ethylendiamintetraacetat (EDTA) stellten sich als am besten geeignet heraus. Beide Verfahren sind relativ einfach in der Anwendung und die Chemikalien kostengünstig verfügbar. Schließlich ist auch die gleichmäßige Einbringung der Fasern ein Problem - sie neigen dazu, in der Matrix zu verklumpen („Agglomeration“). Hier erwiesen sich die Vorvereinzelung der Fasern mittels Reibsiebung und der Einsatz von Intensivmischern mit großen Scherkräften als machbare Lösungen. Auch die Nutzung von elektrostatischen Abstoßungseffekten durch chemische Modifizierung mit ionischen Endgruppen unterband die Agglomeration erfolgreich. So können beispielsweise GPS-modifizierte Fasern auch ohne Reibsiebung oder Verwendung von Intensivmischern in alkalischen Matrizes problemlos homogen verteilt werden.

Die Ansätze sind vielversprechend. Hersteller, die sie entsprechend weiter entwickeln, können mit ihnen interessante, neue Produkte auf den Markt bringen. Naturfaser-Matrixverbünde eignen sich aufgrund ihrer Eigenschaften für spezielle Anwendungen: Ihre Fähigkeit zur Feuchtigkeitsaufnahme und Regulierung des Raumklimas prädestinieren sie für den Innenausbau, aufgrund ihrer guten Verformbarkeit und Elastizität eignen sie sich auch für den Bau erdbeben- und explosionssicherer Gebäude.

Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über dessen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) gefördert. Der vollständige Abschlussbericht steht auf www.fnr.de im Menü Projekte & Förderung unter dem Förderkennzeichen 22023105 zum Download bereit.

 

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Nicole Paul
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)
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Nr. 2012-33

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Bauen Dämmstoffe BAUnatour FNR Biopolymere - Projekte Biopolymernetzwerk n.paul@fnr.de Tue, 10 Jul 2012 11:53:00 +0200
Fachtagung Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen http://www.natur-baustoffe.info/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2012/may/select_category/37/article/fachtagung-bauen-mit-nachwachsenden-rohstoffen/?tx_ttnews%5Bday%5D=07&cHash=409836a57ec8f37aaf0b9f44bace1ccf Elektronischer Tagungsband erschienen Am 24. Februar 2012 fand in Berlin die Fachtagung „Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“ statt, veranstaltet vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und deren Projektträgerin, der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR). Die vollständigen Beiträge sind nun als elektronischer Tagungsband in der Reihe „Gülzower Fachgespräche“, Band 37 erschienen.

Auf dem Programm standen u. a. Vorträge zum konstruktiven Bauen mit Holz, zum Dämmen mit Stroh und anderen natürlichen Materialien sowie zur Gestaltung von Innenwänden und Oberflächen mit Naturbaustoffen. Es wurde das Programm LEGEP vorgestellt, mit dem sich Gebäude unter ökologischen und ökonomischen Kriterien über ihren gesamten Lebenszyklus analysieren lassen. Ein Höhepunkt war schließlich die Auslobung des Bundeswettbewerbes „HolzbauPlus“, bei dem sich Bauherren noch bis Ende Oktober 2012 bewerben können. Gesucht werden innovative Bauvorhaben, sowohl Neubauten als auch Sanierungsvorhaben, die einen hohen Anteil an nachwachsenden Rohstoffen aufweisen (www.holzbauplus-wettbewerb.info).

Der Tagungsband steht hier zum Download bereit.

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FNR Bauen Dämmstoffe BAUnatour n.paul@fnr.de Mon, 07 May 2012 10:31:00 +0200
Tolle Ideen aus der Forschung zu Nachwachsenden Rohstoffen http://www.natur-baustoffe.info/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2012/may/select_category/37/article/tolle-ideen-aus-der-forschung-zu-nachwachsenden-rohstoffen/?tx_ttnews%5Bday%5D=04&cHash=c958e22364a3c7860b0bedcf7d736082 FNR veröffentlicht Highlights aus der Projektförderung Weit über 2.000 Forschungsprojekte hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) im Rahmen des Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe über den Projektträger Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) bis heute gefördert. Viele davon haben interessante Ergebnisse, doch der Transfer in die Praxis hängt auch davon ab, dass Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft von diesen Ergebnissen erfahren. Dafür hat die FNR die Broschüre „Tolle Ideen – Nachwachsende Rohstoffe auf dem Weg zum Markt“ veröffentlicht. Sie stellt 18 vielversprechende Förderprojekte der letzten Jahre vor. Manche sind auf dem Weg der Markteinführung schon weiter vorangeschritten, andere sind jetzt reif dafür, bei einigen besteht hingegen noch weiterer Entwicklungsbedarf. Allen gemein ist jedoch, dass sich ein näherer Blick auf die Einzelheiten lohnt, denn in allen Ideen steckt Potenzial.

„Wir wollen mit dieser Broschüre vor allem Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Wissenschaft ansprechen, vom Landwirt bis zum Biotechnologie-Manager“ erklärt Dr. Ing. Andreas Schütte, Geschäftsführer der FNR. Denn ohne sie bleiben die Forschungsansätze leicht in der berühmten Schublade stecken. Und das wäre schade, denn viele Ideen sind schon jetzt oder mit etwas Weiterentwicklung reif für die Praxis. Deshalb gehen die Texte ins Detail, sind aber auch für den interessierten Laien verständlich.

Einige Beiträge sprechen auch den Endverbraucher an, wie z. B. der Artikel über das Bioenergiedorf Jühnde im südlichen Niedersachsen. Er beschreibt den Umstellungsprozess zum Bioenergiedorf aus dem Blickwinkel eines Jühnder Ehepaares.

Vom 7. bis zum 20. Mai finden Zugfahrer das Magazin in den Fernzügen der Deutschen Bahn. Außerdem steht es in der FNR-Mediathek zum Download bereit oder ist dort kostenlos bestellbar.



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Nr. 2012-28

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FNR Bioenergie Biokraftstoffe BTL-Plattform Energiepflanzen Biogas Schmierstoffe Werkstoffe Bauen Dämmstoffe n.paul@fnr.de Fri, 04 May 2012 08:19:00 +0200
6 neue Nachwuchs-Forschergruppen zur stofflichen und energetischen Nutzung von Biomasse http://www.natur-baustoffe.info/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2012/april/select_category/37/article/6-neue-nachwuchs-forschergruppen-zur-stofflichen-und-energetischen-nutzung-von-biomasse/?tx_ttnews%5Bday%5D=18&cHash=be8b58b4b1a60841cc4139d57e6b5efb Zukunftsthema in Wissenschaft und Forschung verankern Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) fördert ab diesem Frühjahr 6 neue Nachwuchsgruppen mit insgesamt rund 7 Millionen Euro für mindestens 3 Jahre. Die an Hochschulen und Forschungseinrichtungen angesiedelten Gruppen arbeiten zu verschiedenen Themen stofflicher und energetischer Nutzung nachwachsender Rohstoffe.

Mit der Unterstützung  der jungen Wissenschaftler setzt das BMELV die Förderung von Nachwuchsgruppen in den Jahren 2006 bis 2011 fort. Damit will das BMELV das Zukunftsthema Nachwachsende Rohstoffe an weiteren Forschungseinrichtungen verankern.

Folgende Nachwuchsgruppen werden nun für drei Jahre - mit Option auf eine zweijährige Verlängerung -  unterstützt:

Technische Universität Kaiserslautern – Bioraffinerien (FKZ: 22028411)
Untersuchungen zur dezentralen, regionalen Aufbereitung von Biomasse für Bioraffinerien und andere Verwertungspfade einschließlich der nachfolgenden Konversion. Es sollen technisch und ökonomisch sinnvolle Grenzen innerhalb der Bioraffinerie-Wertschöpfungskette zwischen der dezentralen Biomasseaufbereitung und einer zentralen Bioraffinerie definiert werden.

Universität Göttingen – Laubholznutzung für Baustoffe (FKZ: 22024211)
Entwicklung und Optimierung marktfähiger Vollholzprodukte und Holzwerkstoffe aus Laubholz in Kooperation mit Industriepartnern. Technische Anforderungen, Ökologie und Wirtschaftlichkeit stehen im Fokus der Forschung.

Technische Universität München – Biomassen in Hochtemperaturprozessen (FKZ: 22023911)
Entwicklung innovativer Lösungsansätze für Probleme bei der Nutzung von Biomassen und biogenen Reststoffen zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung. Im Mittelpunkt stehen eine Verbesserung der Anlageneffizienz und der Umwelteigenschaften, die Reduzierung der Schadstoffemissionen sowie die Verfügbarkeit und Nachhaltigkeit der verwendeten Biomassen.

Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim – Optimierung von Biogasverfahren (FKZ: 22026411)
Entwicklung und Optimierung von verfahrenstechnischen und mikrobiologischen Lösungen zur Vermeidung von Ammoniak-Hemmungen bei der Vergärung von proteinreichen Pflanzen und landwirtschaftlichen Reststoffen.

Universität Erlangen-Nürnberg – Biobasierte Ottokraftstoffe (FKZ: 22026711)
Grundlagenorientierte motorische, verbrennungschemische und rechnergestützte Untersuchungen zur Rußpartikelbildung in hochaufgeladenen Ottomotoren im Betrieb mit alkoholhaltigen Kraftstoffen. Katalysatorforschung zur Reduzierung der Rußemissionen.

Fachhochschule Hannover – Biopolymere, Biopolymerfasern und Naturfaserverbundwerkstoffe (FKZ: 22024711; Start zum 1.7.2012)
Anwendungsorientierte Weiterentwicklung und Marktetablierung neuartiger biobasierter Verbundwerkstoffe, einschließlich der Optimierung der zugehörigen Prozesstechnik und Verarbeitung. Im Fokus stehen thermoplastische Bioverbundwerkstoffe mit einer biobasierten Polymermatrix aus Polymilchsäure, Polyethylen und Polyamid.

Jede Nachwuchsgruppe besteht aus 4 Wissenschaftlern und einem technischen Mitarbeiter. Informationen zu den einzelnen Gruppen und ihren Projekten finden sich unter dem jeweiligen Förderkennzeichen (FKZ) in der Projektdatenbank der FNR: http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/projekte/suche/

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse der ersten Nachwuchsgruppen (2006 bis 2011) finden sich unter http://www.fnr.de/nachwuchsgruppen2011/

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Nr. 2012-24

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FNR Bioenergie Biokraftstoffe BTL-Plattform Energiepflanzen Biogas Werkstoffe Bauen Dämmstoffe BAUnatour n.paul@fnr.de Wed, 18 Apr 2012 08:47:00 +0200
BAUnatour auf Deutschlandtour 2012 http://www.natur-baustoffe.info/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2012/april/select_category/37/article/baunatour-auf-deutschlandtour-2012/?tx_ttnews%5Bday%5D=10&cHash=6f744e9e710983a843866042800ec37a Die Wanderausstellung zum Bauen & Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen kooperiert 2012 mit der... In rund einem Dutzend Städten macht die Wanderausstellung BAUnatour in diesem Jahr Station und informiert Bau-Interessierte kostenlos und neutral vor Ort. Im Zentrum der Ausstellung stehen Baustoffe aus nachwachsenden Rohstoffen - von Holz-Konstruktionen über Naturdämmstoffe bis zur Wandfarbe. Erstmalig mit auf Tour gehen außerdem die Energieberater der jeweiligen Verbraucherzentralen, die Fragen zur energetischen Sanierung oder dem Heizen mit Holz beantworten.

Außerdem kooperiert BAUnatour 2012 mit dem aid infodienst, dem Institut für Baubiologie + Ökologie (IBN, Neubeuern), dem Verband Holzbau Deutschland - Bund Deutscher Zimmermeister und dem Internationalen Verein für zukunftsfähiges Bauen und Wohnen – natureplus e.V., Herausgeber des gleichnamigen Qualitätszeichens für Bau- und Wohnprodukte natureplus®.

Folgende Termine für 2012 stehen bereits fest:

Dessau / Roßlau - 17.04. bis 22.04.

Görlitz - 24.04. bis 29.04.

Freising - 11.05. bis 20.05.

Wetzlar - 01.06. bis 10.06.

Hildesheim - 20.06. bis 27.06.

Weitere Termine sind in Planung.

BAUnatour ist eine Ausstellung im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und wird von ihm gefördert.

Wer baut oder renoviert, sollte die Gelegenheit nutzen, sich in der BAUnatour-Infobox kostenlos und neutral über moderne, gesunde und nachhaltige Baumaterialien zu informieren. In der Bauausstellung ist dies nicht nur anhand vieler Exponate und Infobroschüren möglich, sondern auch im direkten Gespräch mit den fachkundigen Betreuern. Hinzu kommt ein an jedem Standort wechselndes Rahmenprogramm mit Vorträgen, Produktpräsentationen und Aktionen für Schulklassen und kleinere Kinder.

Individuelle Bauberatungen in der BAUnatour sind kostenlos und neutral. Auch für Beratungsgespräche mit den Energieberatern der Verbraucherzentrale fallen im Rahmen von BAUnatour keine Kosten an.

Informationen zu Baustoffen aus nachwachsenden Rohstoffen bietet außerdem die Bauberatung der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V., die die Ausstellung im Auftrag des BMELV konzipiert hat. Sie ist erreichbar unter der Tel.-Nr.  03843 – 6930 – 180 oder im Internet unter www.natur-baustoffe.info.

Wollen Sie die BAUnatour in Ihre Stadt holen? Einige Termine sind noch offen. Kontaktieren Sie dazu Michael Lohr: Tel. 0160 - 927 927 70; E-Mail: lohr(bei)bau-natour.de.


Quelle:FNR

 

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Nr. 2012-23

 

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FNR Bauen Dämmstoffe BAUnatour n.paul@fnr.de Tue, 10 Apr 2012 09:31:00 +0200
Bundeslandwirtschaftsministerium startet Wettbewerb für Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen http://www.natur-baustoffe.info/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2012/february/select_category/37/article/bundeslandwirtschaftsministerium-startet-wettbewerb-fuer-bauen-mit-nachwachsenden-rohstoffen/?tx_ttnews%5Bday%5D=24&cHash=668e0de7f187a31d105e2b12a7f424dd Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Peter Bleser, hat am... Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Peter Bleser, hat am Freitag im Rahmen der Tagung „Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“ den Bundeswettbewerb „HolzbauPlus“ gestartet. Bauherren, die mit Holz oder anderen Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen auf innovative Art und Weise einen Neubau realisiert oder einen Altbau saniert haben, können sich mit ihrem Projekt um einen der Preise im Gesamtwert von 37.500 Euro bewerben. „Mit dem vom Bundeslandwirtschaftsministerium initiierten Wettbewerb wollen wir zeigen, wie leistungsfähig Baustoffe und Energieträger aus nachwachsenden Rohstoffen sind. Der Wettbewerb präsentiert vorbildliche Lösungen, die andere Bauherren auf neue Ideen bringen können“, sagte Bleser in Berlin.

Der Bundeswettbewerb „HolzbauPlus“ umfasst alle Aspekte des Bauens mit nachwachsenden Rohstoffen. Neben dem Einsatz von Holz in der Konstruktion soll er unter anderem die Verwendungsmöglichkeiten von alternativen Dämm- und Ausbaustoffen sowie Naturfarben aufzeigen und Anregungen für Fassadenlösungen oder Innenraumgestaltungen geben – alles auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Eine energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe rundet die ganzheitliche Idee der Nachhaltigkeit ab.

Teilnahmeberechtigt sind Bauvorhaben innerhalb Deutschlands, deren Fertigstellung zwischen dem 1. November 2010 und dem 31. Oktober 2012 liegt. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2012. Im Anschluss wählt eine unabhängige Jury diejenigen Projekte aus, die gestalterisch, konzeptionell und technologisch in besonderer Weise das Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen demonstrieren. Die Bauherren der jeweiligen Projekte erhalten ein Preisgeld. Architekten, Fachplaner und Bauunternehmen bekommen für ihre planerische und bauliche Leistung eine Auszeichnung.

Weitere Informationen zum Wettbewerb unter www.holzbauplus-wettbewerb.info.

 

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FNR Bauen Dämmstoffe BAUnatour pressestelle@bmelv.bund.de Fri, 24 Feb 2012 08:21:00 +0100
Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen http://www.natur-baustoffe.info/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2012/january/select_category/37/article/daemmstoffe-aus-nachwachsenden-rohstoffen/?tx_ttnews%5Bday%5D=27&cHash=adc044d6cabc615e5fea8932fa8c08a6 Broschüre in komplett überarbeiteter und aktualisierter 4. Auflage erschienen In neuem Gewand präsentiert sich die Broschüre ‚Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen’ der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) – mit aktualisierten, leicht erweiterten Texten und Grafiken sowie erstmals Informationen zu neuen Materialien aus Seegras, Rohrkolben und Kork. Das Heft enthält Angaben zu allen relevanten Produkten der einzelnen Hersteller, ergänzt durch aktuelle Zahlen zu Kosten und Ökobilanzen. Zusätzlich werden einige ausgewählte Baubeispiele aus der Referenzgebäudedatenbank der FNR-Bauberatung gezeigt.
Die Broschüre ‚Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen’ ist kostenlos bestell- oder abrufbar auf www.natur-baustoffe.info – Mediathek.

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FNR Bauen Dämmstoffe BAUnatour r.goernhardt@fnr.de Fri, 27 Jan 2012 10:03:00 +0100
FNR veröffentlicht Jahresbericht 2010/2011 http://www.natur-baustoffe.info/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2012/january/select_category/37/article/fnr-veroeffentlicht-jahresbericht-20102011/?tx_ttnews%5Bday%5D=23&cHash=d7598359db488ebe38c9659c79a86d36 Rückblick auf das Geschäftsjahr der Fördereinrichtung für nachwachsende Rohstoffe Mit Stand vom 30. Juni 2011 betreute die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) insgesamt 435 laufende Projekte mit einem Gesamt-Fördervolumen von knapp 160 Mio. Euro – gegenüber dem Vorjahr ein Zuwachs von 38 Projekten oder gut 5,5 Millionen Euro.

Mit rund 43 Prozent erhielten Forschungs- und Entwicklungsprojekte zum Thema Bioenergie den größten Anteil der Fördermittel. Für Vorhaben aus dem chemisch-technischen Bereich wurden 39 Prozent aufgewendet und 18 Prozent entfielen auf sonstige Maßnahmen, insbesondere auf Öffentlichkeitsarbeit und Verbraucherinformation. Hierzu zählen die 25 Bioenergie-Regionen sowie 12 regionale Bioenergie-Beratungsprojekte, die sich in erster Linie an Land- und Forstwirte wenden.


Der Anbau von Energiepflanzen hat in Deutschland 2011 um rund 130.000 auf insgesamt knapp 2 Millionen Hektar zugenommen und liegt damit weit vor dem Anbau zur stofflichen Nutzung (rund 315.000 Hektar 2011). Auch bei der FuE-Förderung der FNR spielten Energiepflanzen eine wichtige Rolle: Innerhalb der Bioenergiesparte stellten entsprechende Projekte den größten Anteil – den 76 Vorhaben kamen 66 Prozent der Fördermittel zu Gute. Die weiteren Mittel im Bioenergiebereich verteilten sich relativ gleichmäßig auf Vorhaben zu Festbrennstoffen, Biokraftstoffen und Biogas.

Zu den herausragenden Projekten zählte der Start eines  Forschungsverbundes, der sich mit der Frage der Emission klimarelevanter Spurengase bei der Biogaserzeugung beschäftigt, insbesondere beim Anbau der Biomasse und der Ausbringung der Gärreste. Ein ähnliches Projekt für den Biokraftstoffsektor wurde im Berichtszeitraum abgeschlossen. Außerdem standen viele potenzielle Energiepflanzen auf dem Prüfstand: unter anderem Buchweizen, Quinoa, Sorghum, Pappeln, Wildpflanzen, Sonnenblumen und die Durchwachsene Silphie.

Ein Meilenstein in der Strom- und Wärmeproduktion aus Festbrennstoffen ist die Holzvergasungsanlage der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm in Senden mit 15 MW Brennstoffwärmeleistung. Die Demonstrationsanlage setzt die hocheffiziente, aber noch sehr neue Technik der Holzvergasung ein. Im Berichtszeitraum konnte die mit 6,6 Millionen Euro vom BMELV geförderte Anlage in großen Teilen fertig gestellt werden, im Oktober ging sie in den Probebetrieb. 

Als Projekthöhepunkt im stofflichen Bereich startete unter anderem das Vorhaben BioconceptCar III, ein Rennwagen mit Karosserie-Bauteilen aus Biowerkstoffen. Im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängern soll das neue Auto nun auch dreidimensionale Bauteile wie Spiegel und Scheinwerfergehäuse aus Biowerkstoffen erhalten, die im Spritzgussverfahren herstellbar sind. Die Forschungsergebnisse werden am Ende in einem allgemein zugänglichen Bauteilkatalog veröffentlicht, um Automobilherstellern den Einsatz der biobasierten Materialien zu erleichtern.

Für die Öffentlichkeitsarbeit zum Themenbereich Bauen & Wohnen erhielt die FNR im vergangenen Geschäftsjahr ein außergewöhnliches Anschauungsobjekt: Der für die gestiegene Mitarbeiterzahl erstellte und im April 2011 bezogene Neubau besteht selbst zu großen Teilen aus nachwachsenden Rohstoffen. Bei Führungen und Tagen der offenen Tür sowie in einer Broschüre wurde das innovative Bauwerk bereits einer großen Zahl an Interessenten vorgestellt.

Der ausführliche Jahresbericht 2010/2011 ist auf www.fnr.de in der Mediathek als Download erhältlich oder als Printausgabe bestellbar – letztere besteht übrigens aus 100 Prozent Recyclingpapier, auf dem die FNR seit Ende 2011 mit Farben auf Pflanzenölbasis alle ihre Veröffentlichungen drucken lässt!

 

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Nr. 2012-12

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FNR Bioenergie Biokraftstoffe BTL-Plattform Energiepflanzen Biogas Schmierstoffe Werkstoffe Bauen Dämmstoffe n.paul@fnr.de Mon, 23 Jan 2012 12:39:00 +0100
Recycling-Späne effizienter in der Spanplattenproduktion einsetzen http://www.natur-baustoffe.info/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2012/january/select_category/37/article/recycling-spaene-effizienter-in-der-spanplattenproduktion-einsetzen/?tx_ttnews%5Bday%5D=16&cHash=cde52e9a85ffd44523397b307f456e47 Einfache Methode bedient sich kondensierter Tannine als Bindemittel – Thermo-hydrolytische... Die Ludwig Kuntz GmbH testete erfolgreich einen effizienten Verfahrensansatz, um Produktionsreststoffe der Spanplattenherstellung (Recyclingspäne) mit Hilfe von kondensierten Tanninen oder Tanninformaldehydharzen als Bindemittel wieder in den Prozess einzuschleusen. Das kondensierte Tannin reagiert unter anderem mit dem Formaldehyd, das während des Pressens aus den Recyclingspänen entweicht. Eine hydrolytische Aufspaltung des Aminoplastharzes in Recycling-Spanplatten und die darauffolgende Trocknung der Recyclingspäne sind nicht erforderlich, so dass im Vergleich zu anderen bekannten Recyclingverfahren erhebliche Kosten und Energie eingespart werden.

Das Vorhaben wurde vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über dessen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) gefördert. Der Abschlussbericht steht auf www.fnr.de – Projekte & Förderung – Projekte unter dem Förderkennzeichen 22026007 bereit.

Der Holzverarbeiter Ludwig Kuntz GmbH produziert Spanplatten aus frischen Holzspänen, dabei fallen rund fünf bis zehn Prozent Reststoffe bei der Verarbeitung an. Künftig wird es zunehmend wirtschaftlich interessant, diese Reststoffe wieder sinnvoll zu verwerten. Die bislang hierfür genutzten thermohydrolytischen und chemischen Verfahren sind jedoch energieintensiv und damit teuer, auch gehen sie mit erheblichen Emissionen einher.

In dem Vorhaben testete die Ludwig Kuntz GmbH nun einen alternativen Ansatz im Labormaßstab, den Mitarbeiter der Universität Göttingen bereits 1994 entwickelten. Das Verfahren umfasst die folgenden Schritte: Mit Harnstoffformaldehydharz (UF) oder anderen Aminoplastharzen gebundene Spanplatten, Plattenreste und Späne werden zerkleinert und mit kondensierten Tanninen ohne Formaldehyd oder mit Tanninformaldehydharzen beharzt. Ein hydrolytischer oder chemischer Aufschluss der Späne ist nicht notwendig. Ohne vorher getrocknet zu werden, können die recycelten und beharzten Späne frischen Holzspänen direkt beigemengt und weiter verarbeitet werden. Während des Pressens entweicht aus dem UF-Harz in den Recyclingspänen Formaldehyd, der sich mit dem kondensierten Tannin vernetzt und so als Bindemittelbestandteil wirkt. Mit dem Verfahren können im Prinzip auch Recyclingspäne aus mit Phenolformaldehydharzen (PF), Melamin-Harnstoffformaldehydharzen (MUF) oder Tanninformaldehydharzen (TF) hergestellten Platten recycelt werden.

Die Versuche bei der Ludwig Kuntz GmbH zeigten, dass mit dem Verfahren bis zu 15 Prozent Recyclingspäne in die UF- und 50 Prozent in die PF-Spanplattenproduktion eingeschleust werden können, ohne die technologischen Eigenschaften der Platten zu beeinträchtigen. Zudem wurde bei UF-Platten die Formaldehyd-Emission deutlich verringert. Durch Verzicht auf die Trocknung der Recyclingspäne werden auch die Emissionen deutlich vermindert.

Für die Ludwig Kuntz GmbH bot sich das Verfahren an, da der Trockner in der Firma, wie in vielen Betrieben, einen Engpass darstellt und zugleich eine Emissionsquelle ist.

Noch sind weitergehende Versuche zur Übertragung des Verfahrens auf den Praxismaßstab nötig. Grundsätzlich birgt der Ansatz aber große ökonomische und ökologische Potenziale.

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Nr. 2012-07

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FNR Bauen Dämmstoffe BAUnatour Werkstoffe n.paul@fnr.de Mon, 16 Jan 2012 14:00:00 +0100
Bauen & Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen: Auftakt der Wanderausstellung 2012 - BAUnatour startet auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin http://www.natur-baustoffe.info/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2012/january/select_category/37/article/bauen-wohnen-mit-nachwachsenden-rohstoffen-auftakt-der-wanderausstellung-2012-baunatour-startet/?tx_ttnews%5Bday%5D=12&cHash=1f54d8f9c1eecb1b39d71dbeaa94a82e Holen Sie BAUnatour in Ihre Stadt – einige Termine sind noch offen! Die selbst zu über 90 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen gebaute Infobox der Wanderausstellung BAUnatour, die im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) durch Deutschland tourt, geht ins vierte Ausstellungsjahr. Erster von insgesamt rund 15 Standorten ist die Sonderschau "nature.tec" auf der Internationalen Grünen Woche 2012 in Berlin vom 20. bis 29. Januar in Halle 5.2a, Standnr. 109. Als Plattform für das Thema "Nachhaltiges Bauen & Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen" berät die Infoausstellung wieder Bauinteressierte unabhängig und kompetent und schafft einen Rahmen für regionale Kooperationspartner aus Kommunen, Verbänden und Unternehmen, ihre Angebote rund ums Thema zu präsentieren.

Die Ausstellung gastiert in der Regel jeweils eine gute Woche pro Stadt in Fußgängerzonen oder auf Marktplätzen. Auch für 2012 sind wieder rund 15 solcher Standorte geplant. Die Vorteile nachhaltigen Bauens werden dann, wie bereits in den letzten drei Jahren, durch kompetente Fachberater im Rahmen einer neutralen Beratung in der Infobox vermittelt. Ergänzend gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Workshops, Fachvorträgen und Exkursionen. Im Umfeld der Box präsentieren sich außerdem regionale Firmen und Verbände zum Thema.

Bildungseinrichtungen vom Kindergarten bis hin zu Hoch- und Meisterschulen können sich wieder zu Führungen anmelden, auch der in 2011 erstmalig eingerichtete Praktikumsplatz wird in 2012 erneut vergeben.

Für die jüngsten Bauinteressierten tourt BAUER HUBERT als "Rohstoff-Experte" und überlebensgroße Identifikationsfigur mit und verteilt Geschichten in Form lehrreicher Comics an die Kinder.

Inhaltlich ziehen in 2012 einige Neuheiten aus dem Ökobaubereich in die Infobox ein. So präsentiert die BAUnatour unter anderm einen neuartigen „Holz-Baustein", ein neues Lehm-Trockenbausystem und Innovationen aus dem Naturfarbensektor.

Im Sommer 2012 wird speziell die süddeutsche Urlaubsregion im Fokus der Betreiber stehen. Die Erfahrung der Vorjahre zeigt, dass die Menschen im Urlaub mehr Zeit und Muße für neue Themen oder intensivere Beratungsgespräche mitbringen. So waren zum Beispiel die BAUnatour-Standorte im Sommer 2011 auf den Urlaubsinseln Rügen und Sylt besonders erfolgreich. Dank eines neu in der Box installierten Holzpellet-Ofens ist die Ausstellung ab sofort aber auch für die kalte Jahreszeit gewappnet.

Sie können die BAUnatour in Ihre Stadt holen! Einige Termine sind noch offen! Kontaktieren Sie dazu Michael Lohr: Tel. 0160 - 927 927 70 - E-Mail: lohr(bei)bau-natour.de.

Infos zur Box auch unter www.bau-natour.de!

 

 

Bei Verwendung der Bilder bitte als Quelle angeben:
erstes Bild (innen)  "BAUnatour/Michael Lohr"
zweites Bild (außen) "BAUnatour/Michael Granoszewski"

 

Pressekontakt:

tatwort – Agentur für Öffentlichkeitsarbeit
Robert Schuh
Keesburgstr. 47
97074 Würzburg
Tel. 0931 - 66 39 86 - 80
Fax: 0931 - 66 39 86 - 81
Mail: schuh(bei)bau-natour.de

Nr. 2012-05

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FNR Bauen Dämmstoffe BAUnatour schuh@bau-natour.de Thu, 12 Jan 2012 13:58:00 +0100